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1968 Handbuch zur Kultur- und Mediengeschichte der by Martin Klimke

By Martin Klimke

Die 68er polarisieren noch heute: Politisch gescheitert, erfolgreich in der Entwicklung neuer Lebensstile? Dabei gingen Kulturrevolution und Medienevolution Hand in Hand. Presse, Rundfunk und Fernsehen stilisierten Rudi Dutschke, die Kommune I, Che Guevara oder Mao neben den Rolling Stones oder Jimi Hendrix zu Ikonen einer jugendlichen Protestkultur. warfare die 68-Bewegung mehr als die Inszenierung von Ereignissen im Medienformat? Entlang der Stichworte taking place, Sit-in, Diskussionsfieber, Protestinszenierung u. a. vermittelt das Handbuch einen neuen Blick auf eine politische Strömung, die die Jahrzehnte danach entscheidend verändert und geprägt hat.

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368 (Anm. z. Brief v. 5. Februar 1965). 20 Enzensberger 1965a, S. 2. 21 Vgl. insbesondere die Trilogie von Karl Markus Michel: Michel 1965; ders. 1966; ders. 1967. europäische Ausland und die ›Dritte Welt‹ darum bemüht, Ideen zu vermitteln und damit einen Beitrag zu leisten zur Konstruktion einer transnationalen literarisch-politischen Öffentlichkeit. Neue Deutungen: Enzensberger und die Nation Die Einsicht in die Notwendigkeit international formulierter Kritik verhärtete sich bei Enzensberger im Zeitraum zwischen den Diskussionen über die Revue Internationale und dem Erscheinen des Kursbuchs stetig.

Sarcinelli, Ulrich (2002): Symbolische Politik. ): Politische Kommunikation in der demokratischen Gesellschaft. Ein Handbuch mit Lexikonteil. 2. Auflage. Opladen, S. 729 f. Schicha, Christian/Rüdiger Ontrup (1999): Die Transformation des Theatralischen – eine Einführung. In: Dies. ), Medieninszenierungen im 36 Wandel. Interdisziplinäre Zugänge. Münster, S. 7– 18. Schicha, Christian (2003): Die Theatralität der politischen Kommunikation. Medieninszenierungen am Beispiel des Bundestagswahlkampfes 2002.

Den Beitrag von Alexander Holmig, zur Performativität von Protestaktionen vgl. die Beiträge von Dorothea Kraus und Joachim Scharloth in diesem Band. 29 dienarbeit? Stilisierten sie dementsprechend ihre politischen Aktionen medienformatgerecht zu ›mediatisierten Ereignissen‹, um die medial vermittelte Wahrnehmung ihrer Proteste mit zu bestimmen? Was aber sind ›mediatisierte Ereignisse‹ und inwiefern vollzieht sich über sie die Vermittlung symbolischer Politik? 41 Erstens versagen bei der Erfassung dessen, was vorgefallen ist, herkömmliche Erfahrungen zeitgenössischer Akteure.

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